anudasa

Leben im Moment


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Qui-Gong

Guten Morgen allerseits.

Damit der Froschi und ich mehr Bewegung und Energie bekommen,
haben wir gestern eine DVD bestellt mit den Übungen für 8 Brokate – Qui Gong.
Ganz neu ist das für mich nicht, habe ich doch vor Jahren schon einmal über einen längeren Zeitraum die 18 Übungen Tai Chi Qui Gong praktiziert. Das ist aber irgendwann eingeschlafen.
Seit längerem war ich deshalb auf der Suche nach einem Lehrer in meiner Nähe, aber hier gibt es wohl kein solches Angebot.
Nun probieren wir es mal mit der DVD. Ist ja auch ganz angenehm, wenn man nicht extra außer Haus muss, sondern zu Hause lernen kann. Und die 8 Brokate haben mich schon immer interessiert.
Übrigens ist Qui Gong nicht nur eine Gymnastik, sondern soll die Lebensenergie (Qui) stärken und harmonisieren. Das führt zu mehr Lebensfreude und Ausgeglichenheit.
Wir werden Euch berichten, ob es funktioniert. Die Lieferung ist für Dienstag angesagt.

Also bis dann, Euch einen schönen Sonntag 🙂 🙂


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Saufen kann tödlich sein

Hallo Ihr Lieben,

nun ist es also amtlich:

Auf Zigarettenverpackungen müssen die Hersteller nun auf zwei Drittel der Fläche Horrorfotos von Raucherlungen und andere eklige Dinge aufdrucken.

Das mag für den einen oder anderen, vielleicht auch unter Euch, sinnvoll erscheinen.
Ist doch Rauchen wirklich nicht gesund, das gebe sogar ich als Raucher zu.

Doch wie steht es mit dem Trinken von Alkohol?

Die meisten werden damit kein Problem haben und genießen ihr Bier oder ihren Wein in unproblematischen Mengen.

Doch gibt es Menschen, und es sind nicht wenige, die vom Alkohol abhängig sind, und mehr als ihre Gesundheit, sonder ihr ganzes Leben und das von anderen zerstören.
Müsste man da nicht auch mit drastischen Bildern auf den Flaschen, z.B. von zirrhotischen Lebern, verprügelten Frauen und Kindern, schweren Verkehrsunfällen, oder Obdachlosen unter der Brücke, Aufklärung betreiben?

Was meint Ihr?

Ich bin gespannt.

 


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Nicht mehr ganz neuer Nebenjob

Hallo Ihr Lieben,

heute will ich Euch einmal berichten wie es mir in den letzten zwei Wochen beim Arbeiten im Gemeindepsychiatrischen Zentrum (GPZ)  ergangen ist:

Also es war schon etwas aufregend, wieder regelmäßig etwas zu tun, relativ früh aufzustehen und zwei Mal die Woche dort hin zu dackeln.
Aber es lief alles mehr als gut bis jetzt. Die Küchenarbeit macht mir nach wie vor große Freude. Es ist schön für mich, etwas mit den Händen zu tun. Bisher habe ich ja meist im Büro am PC gearbeitet. Wenn ich aber Kartoffeln schäle oder Gemüse schneide muss ich mich nicht so konzentrieren und mein Hirn anstrengen. Das kommt mir zur Zeit sehr gelegen. Außerdem kann man dabei ein Schwätzchen mit den Kollegen halten, was auch sehr schön ist.
Kurzum, es scheint diesmal wirklich zu passen. Die Leiterin vom Arbeitsprojekt, über das ich angestellt bin, sieht es übrigens genau so.
Und der Lohn, den ich bekomme, tut meinem schmalen Geldbeutel wirklich gut.
Also ich bin wirklich sehr zufrieden wie das gerade läuft.

Ich wünsche Euch ein schönes und erholsames Wochenende 🙂

Euer Anudasa mit Froschi