anudasa

Leben im Moment


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Neuer Nebenjob

Hallo ihr Lieben,

ich habe Euch ja neulich berichtet, dass ich im Gemeidepsychiatrischen Zentrum (GPZ)
beim Kochen mitgeholfen habe. Daraus ist jetzt ein bezahlter Nebenjob geworden.
Gestern habe ich zum ersten Mal gearbeitet. Das hat richtig Spaß gemacht und war überhaupt nicht stressig. Wisst Ihr, ich reagiere auf Stress bei der Arbeit absolut allergisch. Ich habe das Gefühl, dass ich diesmal wirklich eine Beschäftigung gefunden habe, die mir gut tut und wo ich nicht überfordert werde. Auch mit den Kollegen und den Chefs (Mitarbeitern des GPZ) klappt es gut. Ich fühle mich sehr wohl mit ihnen. Klar wird es auch mal Konflikte geben oder wird mir die Arbeit mal mehr oder weniger Spaß machen. Aber das gehört dazu.Also das Grundgefühl ist ein gutes. Und ich arbeite nur 2 Vormittage in der Woche.
Da hab ich noch genug Zeit für mich und andere Dinge.
Ach, ich bin so froh 🙂

Seid ganz lieb gegrüßt von Froschi und mir ❤ ❤


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Heute war ein schöner Tag

Das bezieht sich weniger auf das Wetter, sondern auf das was ich erlebt habe:

Heute morgen war ich zu Fuß auf dem Weg zu meiner lieben Ohrenärztin (ja, sie ist wirklich ein ganz lieber Mensch, sehr einfühlsam und herzlich).
Da kam mir eine Postbotin, die ich gar nicht kenne und sie mich auch nicht, entgegen und wünscht mir einen guten Morgen. Ich war so was von baff und das hat mir gleich ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.Dann war ich im Gemeindepsychiatrischen Zentrum (GPZ) zum Mittagessen.
Da ich viel zu früh dran war habe ich mich an einen Tisch gesetzt, an dem eine Besucherin Zwiebeln für den Tomatensalat geschnitten hat. Sie konnte dann irgendwann nicht mehr,
und da ich nichts besseres zu tun hatte, habe ich sie abgelöst. Da ging die Zeit bis das Essen serviert wurde ganz schnell herum. Und es hat mir Spaß gemacht und war ganz entspannt.
Und das Essen (Fallafel mit Ofenkartoffeln und Quark) war super lecker.
Anschließend ergab sich dann ein Gespräch mit einer Mitarbeiterin (Veganerin) über vegane Ernährung. Ist jetzt nicht so mein Ding das selber zu leben, aber es war sehr interessant.
Als ich dann zu Hause war, dauerte es nicht lange, und ein guter Freund klingelte an der Tür. Wir haben zusammen einen Tee getrunken und sind dann wieder ins GPZ zu einer Theateraufführung. Das war sehr lustig. Ich glaube, ich habe von allen am meisten und am lautesten gelacht. Vielleicht war das der Grund, dass mich mehrere von den Schauspielern und die Regisseurin anschließend gefragt haben, ob ich nicht auch bei der Theatergruppe mitmachen will. Nach kurzem Zögern habe ich dann beschlossen, es einmal auszuprobieren.

Und so hatte ich wirklich einen super Tag. Hätte ich auch nicht gedacht, als ich heute morgen aufgestanden bin.


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Froschige Ostern 2016

Gestern waren der Froschi und ich bei herrlichem Wetter spazieren.
Dazu habe ich ihn in den Froschi-Bag gesteckt und dann ging es los.

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Im Park haben wir uns dann auf eine Bank in die Sonne gesetzt und er hat sein erstes Osterei gelegt. Da war er mächtig stolz.

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Zur Belohnung habe ich ihm ein „kleines“ Ostergeschenk gemacht. Sein erstes eigenes Auto mit 5,7-Liter-Maschine. Da kann er dann die Ostereier mit ausfahren.

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Aber vorher gab es noch ein Selfie mit uns beiden. Das musste einfach sein.

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So, jetzt habt Ihr an unserem kleinen Osterausflug teil gehabt. Wir hoffen es hat Euch gefallen, und wünschen Euch auf diesem Wege noch mal froschige Ostern und viele bunte Eier.

Euer Froschi und Anudasa 🙂 🙂


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Bei Allahs zuhause.

Zur Lage...

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Allah sitzt in seinem Ohrensessel und ist unzufrieden. Er reibt sich die Augen und merkt, dass er sehr müde ist. Der Cognac, das üppige Mittagessen und der Wein dazu fordern ihren Tribut. Zudem ist er sehr unzufrieden ja eigentlich schon wütend, obwohl das sonst nicht seine Art ist. Wütend über die hirnlosen Idioten, die seinen Namen missbrauchen und unmenschliche Taten verüben. Er fühlt sich verkauft und verraten.

Allah weiss noch, wie das eigentlich mal gemeint war. Der Mensch sollte dem Menschen Mensch sein, nicht Wolf und Liebe und Barmherzigkeit sollte das Leben prägen. Nicht steinigen, auspeitschen, enthaupten und in die Luft sprengen. So jedenfalls hatten er und sein Sprecher, die Verbohrten nannte ihn auch Prophet Mohammed sich das damals vorgestellt. Aber all diese gelehrten und Pseudogelehrten, die darin herumdoktorten und ihre Ideen einbringen wollten machten aus den an sich ganz einfachen Grundsätzen einen dicken, unlesbaren Schmöker mit absolut völlig weltfremden und absurden…

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